Dienstag, 9. Oktober 2012

Nur nichts ans Essen denken...

.. und weil das manchmal so schwer fällt, habe ich mich heute Nachmittag an das Geburtstagsgeschenk meiner Nichte gemacht. Sie liebt Kaugummis und Idee stammt natürlich von hier!

Jetzt macht sich das Päckchen auf den Weg nach Süddeutschland und kommt dort hoffentlich pünktlich und unzerbrochen an. 



Montag, 8. Oktober 2012

Eins meiner Lieblingsrezpete..

..ist diese leckere Erdnussnudelpanne. Das Rezpet stammt von Jesse ich finde sie sehr besonders und sie hat einen ganz pikanten Geschmack - die müsst Ihr probieren. Mit dem Nudelsattfaktor kommt man ca. auf 12 proPoints.



Liebe Grüße und einen guten Wochenstart

Samstag, 6. Oktober 2012

Samstag ist Suppentag...

...jedenfalls war das in meiner Kindheit so.
Heute ist bei uns auch Suppentag und diese Kartoffelsuppe ist eine echte Schaufelportion **mmmmhhhh**






Kartoffelsuppe mit Würstchen

Für 4 Personen / 5 proPoints

4 mittelgroße Kartoffeln (mehligkochende)
1 Kohlrabi
1 Bund Lauchzwiebeln
1 Petersilienwurzel
3-4 Möhren
1 TL Pflanzenöl
750ml Gemüsebrühe
500ml  Milch 1,5 %
Salz,Pfeffer, Muskatnuss
4 Geflügelwürstchen (VivaVital von Netto 1pP/proSt.)

Gemüse und Kartoffeln würfeln bzw. in Ringe schneiden und in heißem Öl anbraten. Gemüsebrühe angießen ca.  15 Min. kochen. Einige Gemüsewürfel beiseite stellen, den Rest mit der angegossen Milch pürieren.  Würzen, Gemüsewürfel und in Scheiben geschnittene Würste zufügen.

Dazu schmeckt sehr gut ein Bauernbagette – Punkte müssen extra berechnet werden.

Bon Appetit!

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Ein köstliches Herbstgericht....

... ist dieser Rheinische Kartoffelkuchen. 
Ich war etwas skeptisch, aber der würzige Geschmack hat uns alle überzeugt. Knusprig wie Reibekuchen, aber bei weitem nicht so fettig.




Rheinischer Kartoffelkuchen

Zutaten für 1 Personen / 11 proPoints
 
200 g Kartoffeln, festkochende
1 Stück Zwiebel/n (mittelgroß)
40 g Schinkenwürfel, mager
1 Stück Hühnerei/er
2 TL Weizenmehl
1 Prise(n) Salz
1 Prise(n) Pfeffer
1 Prise(n) Muskatnuss
2 TL Pflanzenöl
80 g Apfelkompott/Apfelmus, ohne Zucker
1 EL Petersilie, (frisch oder TK) (gehackt)

Zubereitung:
Kartoffeln und Zwiebel schälen und grob raspeln. Kartoffel- und Zwiebelraspel mit Schinkenwürfeln, Ei und Mehl verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.
Öl in einer Pfanne erhitzen und Kartoffelmasse darin ca. 10 Minuten zu einem großen Reibekuchen braten. Auf einen Teller gleiten lassen, die Pfanne darüberstülpen und schnell wenden. Weitere ca. 10 Minuten ohne Deckel braten. Kartoffelkuchen mit Apfelmus und Petersilie bestreut servieren.

Unbedingt ausprobieren
 Guten Appetit!





Dienstag, 2. Oktober 2012

Mal wieder etwas leckeres....

....aus meiner Kürbisküche.
Gestern gab es bei uns diese wunderbare Kürbissuppe - die selbst bei den Kindern punkten konnte. 




Kürbissuppe

4 Personen / 5 proPoints

1400 g Kürbis
4 Stück (mittelgroß) Kartoffeln
4 Stück Gemüsezwiebel/n
4 TL Pflanzenöl
2 Zehe(n) Knoblauch
60 g Ingwer, frisch
1300 ml Gemüsebrühe (Instantpulver),
200ml Orangensaft
Pfeffer, Salz, Curry und Paprikapulver nach Geschmack
4 EL Saure Sahne, 10 % Fett


 Kürbisse aushöhlen. Kürbisfleisch, Kartoffeln und Zwiebeln würfeln und in Öl andünsten. Knoblauch und Ingwer hacken und zugeben. Gemüsebrühe  und Orangensaft zugießen, würzen und Gemüse bissfest kochen. Suppe pürieren, mit saurer Sahne verfeinern. Sehr lecker ist die Suppe auch mit ein wenig Tatar – so haben wir es gemacht muss aber extra berechnet werden.

Mittwoch, 26. September 2012

Der Ordnungswahn....

... packt mich ja selten, aber wenn dann "tabularasa". 
Eigentlich wollte ich nur Kanelbullar für meine Kids backen, habe in meinem Vorratsschrank nach den nötigen Zutaten gesucht und da hat mich die Wut gepackt. Kennt Ihr das auch (gefühlte) 1000 angefangene Tüten und keiner weiss was wo drin ist. Also habe ich angefangen aufzuräumen. Alle abgelaufenen Sachen weg und alle anderen in Gläser, die ich dann beschriftet habe (für irgendwas müssen die Konservengläser - die ich akribisch sammele -  ja gut sein).


Jetzt herrscht endlich wieder Ordnung! 


Und die Kanelbuller sehen lecker aus - wie immer, müssen aber heute mal ohne Hagelzucker auskommen, denn genau den habe ich unter den 1000 Tüten nicht mehr gefunden.



Kanelbullar


          Für den Teig:
150 g     Butter, oder Margarine
500 ml    Milch, 1,5%
50 g      Hefe
100 g     Zucker
½ TL      Salz
2 TL      Kardamom
850 g     Mehl
          Mehl, für die Arbeitsfläche
            
          Für die Füllung:
250 g     Butter, leicht gesalzene, Zimmertemperatur
250 g     Zucker
4 EL      Zimt
1 m.-großes Ei(er), zum Bestreichen
          Hagelzucker, oder gehackte Mandeln, zum Bestreuen

Teig:
Butter oder Margarine in einem Topf schmelzen. Milch hinzufügen und auf 37°C handwarm erhitzen. Topf vom Herd nehmen und die Hefe hineinbröckeln, solange umrühren, bis sie sich vollständig aufgelöst hat. Zucker, Salz und Kardamom in eine große Schüssel geben, miteinander vermengen und dann die Hefe-Milch einrühren. Mehl nach und nach hinzugeben und mindestens 5 Minuten mit dem Handmixer zu einem Teig verarbeiten. Schüssel mit einem Handtuch bedecken und an einem warmen Ort für 30 Minuten gehen lassen. Teig jetzt noch mal durchkneten und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 0,5 cm dick ausrollen. Den Teig nicht wenden, auf die Oberseite darf kein Mehl geraten, sonst kann man die Butter nicht streichen.

Füllung:
Zimmerwarme Butter in eine Schüssel geben, Zucker und Zimt hinzufügen und mit dem Rührmixer schaumig schlagen. Anschließend mit einem Löffel gleichmäßig auf dem Teig verteilen, dabei einen 2 cm breiten oberen Rand lassen. Von unten beginnend aufrollen, oberen Rand mit etwas Wasser befeuchten und leicht festdrücken.

Nun in 2 cm dicke Scheiben schneiden und auf das Backblech legen. Zugedeckt nochmals 40 Minuten gehen lassen und Ofen auf 250°C Ober/-Unterhitze vorheizen.

Das Ei verquirlen und die Bullar damit bestreichen. Entweder mit Hagelzucker oder Mandeln bestreuen. 5-8 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Nach dem Backen, Bullar sofort vom Blech nehmen und schnell abkühlen lassen, damit sie nicht nachbacken und trocken werden.